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Aktuelle Bilder und Filme zum Download

Verschiedene Taufliegenarten auf unterschiedlichen Nahrungssubstraten. Fotos: Benjamin Fabian, MPI für chemische Ökologie
Mohammed Khallaf zeichnete für die Studie das Paarungsverhalten von 99 verschiedenen Fliegenarten der Gattung Drosophila auf. Foto: Anna Schroll
Mohammed Khallaf bei der Vorbereitung der Verhaltensexperimente. Foto: Anna Schroll
Taufliegenpaar in der Paarungsarena. Foto: Anna Schroll

Franziska Eberl mit einer jungen Pappel im Gewächshaus des Instituts. Foto: Anna Schroll
Franziska Eberl. Foto: Anna Schroll

Bill S. Hansson. Foto: Anna Schroll
Bill S. Hansson. Foto: Anna Schroll

Der Meerrettich-Erdfloh Phyllotreta armoraciae reichert große Mengen an Senfölglykosiden in seinem Körper an, und wird damit für Räuber ungenießbar. Foto: Anna Schroll
Entscheidend für die Einlagerung der Pflanzenabwehrstoffe in Meerrettich-Erdflöhen sind spezielle Transporter in den Ausscheidungsorganen, den sogenannten Malpighischen Gefäßen. Durch einen aktiven Rücktransport verhindern diese Transporter, dass die in den Körper aufgenommenen Senfölglykoside passiv ausgeschieden werden. Foto: Anna Schroll
Zhi-Ling Yang und Franziska Beran in ihrem Labor. Um die Rolle der Malpighischen Gefäße in situ zu untersuchen, mussten die Forschenden sie in intakter Form sezieren. Dies ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, da die Käferorgane nur einige Millimeter lang und zudem sehr dünn und leicht verletzlich sind. Foto: Anna Schroll
Franziska Beran und Zhi-Ling Yang. Foto: Anna Schroll

Getreideplattkäfer Oryzaephilus surinamensis auf Haferflocken. Foto: Julian Kiefer, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Schnitt durch die Puppe eines Getreideplattkäfers zeigt die Organe, die symbiotische Bakterien enthalten. Der Symbiose-Partner vom Stamm Bacteroidetes wurde in Anlehnung auf seine exklusive Fähigkeit Produkte des Shikimat Stoffwechselweges zu synthetisieren und seiner engen Assoziation mit Käfern der Familie der Silvaniden, Candidatus Shikimatogenerans silvanidophilus genannt und ist auf der Abbildung durch Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) rosa eingefärbt. Aufnahme: Tobias Engl, MPI chem. Ökol.

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) zeigt die Verteilung symbiotischer Bakterien (Streptomyces philanthi) auf dem Kokon eines Bienenwolfs. Aufnahme: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Der Europäische Bienenwolf Philanthus triangulum. Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Ein Europäischer Bienenwolf schlüpft aus seinem Kokon. Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Querschnitt durch die Antenne eines Weibchens des Europäischen Bienenwolfs (Philanthus triangulum). Die symbiotischen Streptomyces-Bakterien sind hellblau angefärbt. Visualisierung durch Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH): Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.

Feeding by herbivores not only causes plants to produce defense compounds, but also leads to a slowdown in growth processes. Cleavage of beta-carotene (a photosynthetic pigment) via reactive forms of oxygen (ROS = reactive oxygen species), forms beta-cyclocitral (βCC), which directly inhibits the rate-controlling enzyme of the MEP pathway located in the chloroplast. Graphic: Kimberly Falk, Moves Like Nature
Fraßschäden bewirken nicht nur, dass Pflanzen vermehrt Abwehrstoffe bilden, sie führen auch zu einer Verlangsamung von Wachstumsprozessen. Durch eine reaktive Form von Sauerstoff (ROS = reactive oxygen species) entsteht durch Spaltung von Beta-Carotin (ein Pigment der Fotosynthese) Beta-Cyclocitral (βCC), welches das geschwindigkeitskontrollierende Enzym des MEP-Stoffwechselwegs, der in den Chloroplasten lokalisiert ist, direkt hemmt. Grafik: Kimberly Falk, Moves Like Nature

Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass sinkende Temperaturen in der Hemisphäre und damit verbundene ökologische Veränderungen die Hauptursache für das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna im späten Quartär war. Grafik: Hans Sell
Ein vereinfachtes Modell eines radiokohlenstoffdatierten Ereignisses (REC) zeigt, dass das Verschwinden der Megafauna mit der Rückkehr zu fast eiszeitlichen Bedingungen zu Beginn der Jüngeren Dryaszeit zusammenfällt. Grafik: Hans Sell & Christopher W. Carlton
Die Max-Planck-Forschungsgruppe "Extreme Ergeignisse": (v.l.n.r.) Mathew Stewart, W. Christopher Carleton, Huw Groucutt, Angela Kiesewetter.

Raupe des Tabakschwärmers Manduca sexta auf einem Tabakblatt. Die genaue chemische Analyse ihres Kots (kleine schwarze Kugel) zeigte, wie die Giftstoffe in den Raupen aktiviert wurden, und gab so Hinweise auf die Biosynthese der Gifte in der Pflanze. Foto: Anna Schroll
Jiancai Li sammelt den Kot einer Tabakschwärmerraupe von einer Tabakpflanze, um daran detaillierte Analysen durchzuführen. Foto: Anna Schroll
Jiancai Li sammelt den Kot einer Tabakschwärmerraupe von einer Tabakpflanze, um daran detaillierte Analysen durchzuführen. Foto: Anna Schroll
„Frassomics“: Die chemische Analyse von Raupenkot erwies sich für diese Studie als Schlüssel zum Erfolg. Foto: Anna Schroll