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Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Die Wasserlinse, auch Entengrütze genannt. Von ihr nahmen Forscher Proben aus 68 Gewässern weltweit. © Klaus J. Appenroth
Großaufnahme der Vielwurzeligen Teichlinse, deren Sprossglieder meist vier bis sieben cm groß sind. © Klaus J. Appenroth

Fluoreszenzfärbung eines hemmenden lokalen Interneurons im Riechzentrum des Essigfliegengehirns. Diese Neurone vermitteln die Hemmung zwischen den Glomeruli, die auf abstoßende und angenehme Düfte reagieren. Die grüne Färbung stammt vom photoaktivierbaren GFP und ist im lebenden Tier. Der Scan wurde am 2-Photonen-Mikroskop gemacht. Copyright: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Essigfliege auf schimmelnder Tomate. Essigfliegen verarbeiten gegensätzliche Düfte im Gehirn, indem ihre Wahrnehmung von schlechten Gerüchen die von guten vermindert. Copyright: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Silke Sachse und Ahmed Mohamed, Hauptautoren der Studie, in der Diskussion.
Foto: Anna Schroll

Anzucht von Essigfliegen im Labor. Der Vergleich von 62 Arten der Gattung Drosophila zeigte, dass eine Art entweder primär in Sehen oder den Geruchssinn investiert, aber nicht in beides gleichzeitig. Foto: Anna Schroll
Erstautor Ian Keesey und Studienleiter Markus Knaden vergleichen die Geruchs- und Sehstrukturen der Essigfliegen. Foto: Anna Schroll

Die Erstautorin der Studie, Pia Backmann, in der Wüstenlandschaft „Großes Becken“ (Great Basin Desert) in Utah, USA, dem Lebensraum des Wilden Tabaks. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Nachdem eine Pflanze des Wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) von einer Raupe des Tabakschwärmers befallen wurde, wartet sie einige Tage ab – erst dann setzt sie ihre chemische Verteidigung in Gang. Foto: Pia Backmann
Nikotin können die Raupen des Tabakschwärmers (Manduca sexta) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach Möglichkeit einen neuen Fressplatz. Foto: Pia Backmann
Nach rund 21 Tagen verpuppen sich Tabakschwärmer-Raupen. Aus der Puppe schlüpfen anschließend die erwachsenen nachtaktiven Falter. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.