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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

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Aktuelle Bilder und Filme zum Download

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) zeigt die Verteilung symbiotischer Bakterien (Streptomyces philanthi) auf dem Kokon eines Bienenwolfs. Aufnahme: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Der Europäische Bienenwolf Philanthus triangulum. Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Ein Europäischer Bienenwolf schlüpft aus seinem Kokon. Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Querschnitt durch die Antenne eines Weibchens des Europäischen Bienenwolfs (Philanthus triangulum). Die symbiotischen Streptomyces-Bakterien sind hellblau angefärbt. Visualisierung durch Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH): Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.

Feeding by herbivores not only causes plants to produce defense compounds, but also leads to a slowdown in growth processes. Cleavage of beta-carotene (a photosynthetic pigment) via reactive forms of oxygen (ROS = reactive oxygen species), forms beta-cyclocitral (βCC), which directly inhibits the rate-controlling enzyme of the MEP pathway located in the chloroplast. Graphic: Kimberly Falk, Moves Like Nature
Fraßschäden bewirken nicht nur, dass Pflanzen vermehrt Abwehrstoffe bilden, sie führen auch zu einer Verlangsamung von Wachstumsprozessen. Durch eine reaktive Form von Sauerstoff (ROS = reactive oxygen species) entsteht durch Spaltung von Beta-Carotin (ein Pigment der Fotosynthese) Beta-Cyclocitral (βCC), welches das geschwindigkeitskontrollierende Enzym des MEP-Stoffwechselwegs, der in den Chloroplasten lokalisiert ist, direkt hemmt. Grafik: Kimberly Falk, Moves Like Nature

Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass sinkende Temperaturen in der Hemisphäre und damit verbundene ökologische Veränderungen die Hauptursache für das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna im späten Quartär war. Grafik: Hans Sell
Ein vereinfachtes Modell eines radiokohlenstoffdatierten Ereignisses (REC) zeigt, dass das Verschwinden der Megafauna mit der Rückkehr zu fast eiszeitlichen Bedingungen zu Beginn der Jüngeren Dryaszeit zusammenfällt. Grafik: Hans Sell & Christopher W. Carlton
Die Max-Planck-Forschungsgruppe "Extreme Ergeignisse": (v.l.n.r.) Mathew Stewart, W. Christopher Carleton, Huw Groucutt, Angela Kiesewetter.

Raupe des Tabakschwärmers Manduca sexta auf einem Tabakblatt. Die genaue chemische Analyse ihres Kots (kleine schwarze Kugel) zeigte, wie die die Giftstoffe in den Raupen aktiviert wurden und gaben so Hinweise auf die Biosynthese der Gifte in der Pflanze. Foto: Anna Schroll
Jiancai Li sammelt den Kot einer Tabakschwärmerraupe von einer Tabakpflanze, um daran detaillierte Analysen durchzuführen. Foto: Anna Schroll
Jiancai Li sammelt den Kot einer Tabakschwärmerraupe von einer Tabakpflanze, um daran detaillierte Analysen durchzuführen. Foto: Anna Schroll
„Frassomics“: Die chemische Analyse von Raupenkot erwies sich für diese Studie als Schlüssel zum Erfolg. Foto: Anna Schroll