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Wichtige Hinweise zur Verwendung des Bild- und Filmmaterials

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Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Bilder und Filme zum Download: Archiv 2012


Bilder Pressemeldung Nicht ohne meine Mikroben

Waldmaikäferlarve (Engerling), die im Boden eine Karotte anfrisst. Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.
Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani). Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.
Eigelege eines Waldmaikäfers (Melolontha hippocastani): Die Weibchen legen einmal im Jahr bis zu 30 Eier. Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.
Schadbild eines Engerlings. Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.

Geosmin, der typisch erdige Geruchsstoff, der von Schimmelpilzen und anderen Mikroben abgegeben wird. Im Bild seine Strukturformel - ein bicyclischer Alkohol - sowie eine verrottende, mit einem Penicillium-Pilz befallene Orange. Copyright: Cell Press / Elsevier / MPI chem. Ökol./Stensmyr
Bill S. Hansson. Foto: Nobert Michalke
Marcus C. Stensmyr. Foto: Norbert Michalke
Die Geruchsrezeptoren der Fruchtfliege Drosophila melanogaster (Antennen grün hervorgehoben; Balken im Bildauschnitt: 20 μm). Copyright: MPI chem. Ökol./Hansson

Bill Hansson und Marcus Stensmyr erläutern die Ergebnisse ihrer jetzt veröffentlichten Studie.
Video: Cell Press / Elsevier / Max-Planck-Institut für chemische Ökologie/Stensmyr, Hansson.
Produktion: Kimberly Falk, Jena

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Eine Larve der Farnblattwespe (Strongylogaster multifasciata) frisst an einem Blatt des Adlerfarns. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika
Adlerfarn-Bestand (Pteridium aquilinum) in der Nähe von Jena. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika
Fraßschaden an einem Farnwedel. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika
Larve der Farnblattwespe Strongylogaster multifasciata. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika

Jakob Krieger mit einem Palmendieb (Birgus latro), der mit einem GPS Gerät und einem Sender ausgestattet wurde. Copyright: Jakob Krieger, Universität Greifswald
Palmendieb (Birgus latro). Copyright: PLOS ONE
Mit einer Richtantenne werden Radioimpulse aufgefangen, mit deren Hilfe die Landkrabben lokalisiert werden können. Copyright: PLOS ONE, doi:10.1371/journal.pone. 0049809
Jakob Krieger mit einem Palmendieb (Birgus latro). Die riesigen Krabben können auf Bäume klettern. Copyright: Jakob Krieger, Universität Greifswald

Eine Raubwanze wird durch grüne Blattduftstoffe angelockt und vertilgt daraufhin das Ei eines Tabakschwärmers. Copyright: Merit Motion Pictures, Winnipeg, Manitoba, Canada
Eine Raubwanze vertilgt die frische geschlüpfte Raupe eines Tabakschwärmers. Copyright: Merit Motion Pictures, Winnipeg, Manitoba, Canada

Der erste Film zeigt eine Raupe, die auf Wildtyp-Pflanzen des Kojotentabaks Protease-Hemmer aufgenommen hatte. Sie reagiert deutlich geschwächt auf den "Angriff" mit der Pinzette. Copyright: Meredith Schuman/MPI chem. Ökol.

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Der zweite Film zeigt eine Raupe, die auf einer Protease-Hemmer defizienten Tabakpflanze gefressen hatte. Sie setzt sich deutlich gegen den "Angriff" mit der Pinzette zur Wehr. Copyright: Meredith Schuman/MPI chem. Ökol.

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Raupe des Baumwollkapselwurms Helicoverpa armigera, ein weltweit gefährlicher Schädling. Copyright: Nicole Joußen, MPI chem. Ökol.
Adulte männliche Motte des Baumwollkapselwurms. Copyright: Nicole Joußen, MPI chem. Ökol.
Dr. Nicole Joußen. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Dr. Nicole Joußen. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.

Zwei Einsiedlerkrebse der Art Coenobita clypeatus. Die Geruchswahrnehmung von Einsiedlerkrebsen ist, verglichen mit Insekten, noch unterentwickelt. Copyright: Katrin Groh, MPI chem. Ökol.
Einsiedlerkrebs der Art Coenobita clypeatus, der sich ein abgelegtes Schneckenhaus zunutze macht. Copyright: Katrin Groh, MPI chem. Ökol.
Coenobita clypeatus: Deutlich zu sehen sind die beiden Antennenpaare. Auf den inneren, nach oben gekrümmten Antennen befinden sich die Geruchssinneszellen. Copyright: Katrin Groh, MPI chem. Ökol.

Erythroxylum coca mit Blüten. Copyright: John D'Auria, MPI chem. Ökol.
3D-Darstellung eines Kokain-Moleküls. Copyright: John D'Auria, MPI chem. Ökol.
Kokapflanze (Erythroxylum coca) und die molekulare Struktur des Kokains (grau: Kohlenstoff, blau: Stickstoff, rot: Sauerstoff, weiß: Wasserstoff).Copyright: John D'Auria, MPI chem. Ökol.
Gewebeschnitt durch eine junge, noch um den jungen Spross gewickelte Blattanlage (Balken: 0,1 Millimeter). Die grün gefärbten Bereiche (Immunoblot) markieren das dort in großer Menge vorhandene Enzym MecgoR, das den vorletzten Schritt der Kokain-Biosynthese katalysiert. Copyright: Jan Jirschitzka, MPI chem. Ökol.

Zwergzikade der Gattung Empoasca. Copyright: Michael Stitz, MPI chem. Ökol.
Tabakblatt (Wildtyp) mit vereinzelten Fraßspuren der Zwergzikade. Copyright: Mario Kallenbach, MPI chem. Ökol.
Stark befallenes Tabakblatt einer transgenen lox3-Mutante, deren Jasmonatgehalt stark verringert ist. Copyright: Mario Kallenbach, MPI chem. Ökol.

Drosophila in einer Glasröhre der Flywalk Apparatur. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.
Zwei Aufnahmen des Gehirns einer riechenden Fruchtfliege; links: Aktive Glomeruli, dargestellt durch farbiges Aufleuchten, nach Gabe eines abschreckenden Duftes (Linalool); rechts: Aktive Glomeruli nach Applikation eines Lockstoffes (3-Methylthio-1-Propanol). Es zeigt sich, dass abschreckendes Verhalten in seitlich angeordneten Hirnarealen, anlockendes Verhalten in mittigen Bereichen erzeugt wurde. Copyright: Antonia Strutz, MPI chem. Ökol.
Drosophila in einer Glasröhre der Flywalk Apparatur. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.

Der Film zeigt die Flywalk-Apparatur und Tests mit anlockendem Duftstoff.
Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.

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Doktorandin Cornelia Buehlmann bei Experimenten mit Wüstenameisen, beobachtet von interessierten Kindern. Copyright: Elisa Badeke, MPI chem. Ökol.
Ameisen der Art Cataglyphis noda vor ihrem Nesteingang -einem kleinen Loch im Boden des Experimentierkanals. Copyright: Elisa Badeke, MPI chem. Ökol.
Cornelia Buehlmann beim Protokollieren einer Ameise auf dem Testfeld. Copyright: Kathrin Steck, MPI chem. Ökol.
Markus Knaden beim Aufbau des Arenaexperiments. Copyright: Cornelia Buehlmann, MPI chem. Ökol.

Ameisen der Art Cataglyphis fortis folgen dem Nestduft. Gezeigt ist i.) der Aufbau eines Experiments in der Wüste Tunesiens, ii.) das Sichtbarmachen der Duftfahne über dem Nest mittels Rauch und Faden, und iii.) das Nest wird von einer Ameise gegen die Duftfahne (Windrichtung durch Faden sichtbar gemacht) angepeilt. Der für Insekten typische, zielsichere Zickzack-Lauf gegen die Windrichtung ist deutlich erkennbar. Copyright: C. Buehlmann, M. Knaden, MPI chem Ökol.

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Das "ClockworkGreen"-Team (von links nach rechts): Michael Stitz, Susan Kutschbach, Emmanuel Gaquerel, Eva Rothe, Mario Kallenbach, Martin Schäfer, Felipe Yon, Meredith Schuman, Shuqing Xu, Christoph Brütting, Sang-Gyu Kim und Ian Baldwin. Copyright: MPI für chemische Ökologie/Angela Overmeyer
Das "ClockworkGreen"-Team (von links nach rechts): Michael Stitz, Susan Kutschbach, Emmanuel Gaquerel, Eva Rothe, Mario Kallenbach, Martin Schäfer, Felipe Yon, Meredith Schuman, Shuqing Xu, Christoph Brütting, Sang-Gyu Kim und Ian Baldwin. Copyright: MPI für chemische Ökologie/Angela Overmeyer

Raupe des Amerikanischen Tabakschwärmers Manduca sexta frisst an einer Tabakpflanze im Freiland in Utah. Copyright: Celia Diezel, MPI chem. Ökol.
Tabakschwärmerraupe auf Kojotentabak im Gewächshaus des MPI. Copyright: Jan-Peter Kasper, mit freundlicher Genehmigung.