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Die Bildmaterialnutzung ist auf die eigene (redaktionelle) Berichterstattung über wissenschaftliche Themen der Max-Planck-Gesellschaft begrenzt. Eine kommerzielle Nutzung jedweder Art (worunter insb. die Auswertung des Bildmaterials durch dessen Verkauf und die Aufnahme in Bilddatenbanken und -kataloge zählt), ebenso eine werbliche Nutzung/Nutzung für Merchandisingzwecke und auch eine Weitergabe an Dritte bzw. eine entsprechende Rechteeinräumung an Dritte sind ausdrücklich ausgeschlossen.

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Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Bilder und Filme zum Download: Archiv 2011


Amerikanische Tabakeule Heliothis virescens. Copyright: Melanie Marr, MPI chem. Ökol.
Baumwollkapselwurm Helicoverpa armigera. Copyright: Suyog Kuwar, MPI chem. Ökol.
David G. Heckel. Copyright: MPI chem. Ökol.

Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) sticht in menschliche Haut. Copyright: Rickard Ignell, SLU Alnarp, Schweden
Laborfliege Drosophila melanogaster. Copyright: Bill S. Hansson, MPI chem. Ökol.

Molekulare Struktur des Enzyms N-Acyl-Aminosäure-Hydrolase (AAH) aus Microbacterium arborescens:Darstellung der Proteinoberfläche mit negativen (roten) und positiven (blauen) Ladungen. Das Dreieck kennzeichnet die Eisenaufnahmepore. Copyright: Kornelius Zeth, MPI Tübingen
Molekulare Struktur des Enzyms N-Acyl-Aminosäure-Hydrolase (AAH) aus Microbacterium arborescens: Längsschnitt durch die Pore mit Darstellung des Eisenaufnahmemechanismus. Eintretende Eisen(II)ionen, von 6 Wassermolekülen umgeben (räumliche Darstellung im Kasten unten rechts), werden zu Eisen(III)ionen oxidiert und verlieren dabei ihre Hydrathülle, bevor sie im Inneren des Moleküls eingelagert werden. Copyright: Kornelius Zeth, MPI Tübingen

Dr. Matthias Erb. Copyright: Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Maisschädlinge in Aktion: Heerwurm Spodoptera frugiperda. Copyright: Matthias Erb, MPI chem. Ökol.
Maisschädlinge in Aktion: afrikanische Baumwolleule Spodoptera littoralis. Copyright: Matthias Held, Université de Neuchâtel
Maisschädlinge in Aktion: Maiszünsler Ostrinia nubilalis. Copyright: Bernd Hommel, Julius-Kühn-Institut

Bilder und Film zur Pressemeldung Naschen mit Nebenwirkung

Eine „rough harvester“ Ameise (Pogonomyrmex rugosus) hat die Larve an ihrem Geruch erkannt und verschleppt sie in ihr Nest. Den für sie gefährlichen Geruch gibt die Raupe wegen des aus den Blatthärchen stammenden acylierten Rohrzuckers unfreiwillig ab. Copyright: I. T. Baldwin, MPI chem. Ökol.
Larve des Tabakschwärmers Manduca sexta, die Blatthärchen des wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) verspeist. Copyright: A. Weinhold, MPI chem. Ökol.
Anlocken von Pogonomyrmex rugosus Ameisen durch Aufsprühen einer 0,1 ml Lösung von verzweigt kurzkettingen aliphatischen Säuren. Copyright: I. T. Baldwin, MPI chem. Ökol.
Experiment: Zwei Ameisen sind der Duftspur gefolgt um kletterten auf einen Bambusstab, um dort eine frisch geschlüpfte Raupe zu attackieren. Copyright: I. T. Baldwin, MPI chem. Ökol.

Larve des Tabakschwärmers Manduca sexta, die an den Blatthärchen des wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) lutscht. Copyright: I. Baldwin, MPI chem. Ökol.

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Bilder und Film zur Pressemeldung Das Antennen-Transkriptom des Tabakschwärmers

Der nachtaktive Tabakschwärmer (Manduca sexta) hat mit Hilfe seiner Antennen Blüten des wilden Tabaks anhand ihres spezifischen Geruchs erkannt und erfreut sich am Nektar. Copyright: D. Kessler, MPI chem. Ökol.
Gewebeschnitt einer Antenne des Tabakschwärmer-Männchens. Die roten und grünen Punkte sind der Nachweis von Transkripten zweier verschiedener Geruchsrezeptoren (Balken: 50 Mikrometer). Copyright: C. König, MPI chem. Ökol.
Rechte Gehirnhemisphäre eines Mottenweibchens. Die insgesamt 70 Glomeruli (Nervenkörperchen), die ein von den Antennen kommendes Geruchssignal spezifisch verarbeiten, sind als 3D-Rekonstruktion in Falschfarben wiedergegeben. Copyright: L. Kübler, MPI chem. Ökol.
Rechte Gehirnhemisphäre eines Mottenweibchens: Oben: Optischer Schnitt. Das mit den Antennen über ein Nervenbündel (AN, antennal nerve fibers) verbundene Nervenzentrum (AL, Antennallobus) ist im Gewebeschnitt als hellgrauer Bereiche erkennbar. Unten: Die insgesamt 70 Glomeruli (Nervenkörperchen), die ein von den Antennen kommendes Geruchssignal spezifisch verarbeiten, sind als 3D-Rekonstruktion in Falschfarben wiedergegeben. Copyright: L. Kübler, MPI chem. Ökol.

Fahrt durch die Rekonstruktion des weiblichen Antennallobus. Gezeigt ist eine Abfolge gezeichneter Glomeruli, basierend auf konfokalen optischen Gewebeschnitten durch das Gehirn des Insekts. Copyright: L. Kübler, MPI chem. Ökol.

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Im Kohl werden bestimmte Senfölglycoside mit Hilfe des Enzyms MAM (Methylthioalkylmalat-Synthase) hergestellt, das aus einem Vorläufer mit anderer Funktion hervorgegangen ist: dem Enzym IPMS (im Vordergrund dreidimensional dargestellt), das die Synthese von Leucin ermöglicht. Durch Wegfall von 120 Aminosäuren (blass im Hintergrund) sowie zwei Punktmutationen im aktiven Zentrum ist IMPS zur MAM evolviert. Copyright: A. Schneider, MPI chem. Ökol.; Enzymmodell nach Koon, PNAS 101, 2004.
Enzymmodell der IPMS (Isopropylmalat-Synthase); Copyright: nach Koon, PNAS 101, 2004.
3-Methylthiopropyl Glucosinolat: Das Senfölglycosid, in dessen Synthese MAM (Methylthioalkylmalat-Synthase) entscheidend involviert ist. Copyright: Gershenzon, MPI chem. Ökol.
Kohlpflanzen auf dem Wochenmarkt in Jena. Copyright: A. Schneider, MPI chem. Ökol.

Bilder und Film zur Pressemeldung Wirtswechsel verändert Giftcocktail

Larve des Blattkäfers Chrysomela lapponica. Copyright: Ploss, MPI chem. Ökol.
Blattkäfer Chrysomela lapponica auf Birkenblatt. Copyright: Kirsch, MPI chem. Ökol.
Blattkäfer Chrysomela lapponica auf Birkenblatt. Copyright: Burse, MPI chem. Ökol.

Eine Blattkäferlarve stülpt ihre Wehrdrüsensekrete aus, sobald sie attackiert wird - hier durch eine Pinzette. Copyright: Herafilm, Prag

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Epipactis veratrifolia mit Schwebfliege. Copyright: Stökl, MPI chem. Ökol.
Arum palaestinum. Copyright: Stökl, MPI chem. Ökol.
Arum palaestinum, Blick in den Blumenkelch. Copyright: Stökl, MPI chem. Ökol.
Duftwahrnehmung im Gehirn der Fruchtfliege. Copyright: Strutz, MPI chem. Ökol.