Auf den ersten Blick

Das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie erforscht ökologische Wechselbeziehungen mit molekularen, chemischen und neurobiologischen Methoden. Es wurde im März 1996 von der Max-Planck-Gesellschaft gegründet. Die thüringische Stadt Jena wurde als Standort gewählt, weil hier mit der Friedrich-Schiller-Universität und zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen bereits ein attraktives wissenschaftliches Umfeld vorhanden war. Vor allem die Ansiedlung des neu erbauten Instituts auf dem Beutenberg Campus mit der räumlichen Nähe zu weiteren biologisch-chemischen Instituten schafft das Potential für wissenschaftliche Kooperationen und den Aufbau von Netzwerken.

Am Institut arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 34 verschiedenen Ländern. Neben den fünf Direktoren, die den wissenschaftlichen Abteilungen vorstehen, arbeiten am Institut rund 177 Wissenschaftler, darunter 84 Doktoranden und rund 11 Diplom-, Master- und Bacheloranwärter. Insgesamt sind rund 390 Personen am Institut beschäftigt (Stand August 2016).

Eine Kernaufgabe des Instituts ist die Ausbildung von jungen Wissenschaftlern in modernen Methoden der chemischen Ökologie. Dazu wurde das Graduiertenprogramm der International Max Planck Research School ins Leben gerufen, das hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit gibt, in einem internationalen Umfeld ihre Studien zu vertiefen.

 

 

Das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie ist Mitglied bei