[German only]

Wichtige Hinweise zur Verwendung des Bild- und Filmmaterials

Zur Vergrößerung klicken Sie einfach mit dem Mauszeiger auf das gewünschte Bild (mouseover). Mit rechtem Mausklick auf die Vergrößerung können Sie das Bild laden.

Die Bildmaterialnutzung ist auf die eigene (redaktionelle) Berichterstattung über wissenschaftliche Themen der Max-Planck-Gesellschaft begrenzt. Eine kommerzielle Nutzung jedweder Art (worunter insb. die Auswertung des Bildmaterials durch dessen Verkauf und die Aufnahme in Bilddatenbanken und -kataloge zählt), ebenso eine werbliche Nutzung/Nutzung für Merchandisingzwecke und auch eine Weitergabe an Dritte bzw. eine entsprechende Rechteeinräumung an Dritte sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Bitte nennen Sie bei Veröffentlichung Urheber und Quelle.

Bei Veröffentlichung in Printmedien erbitten wir ein Belegexemplar, bei elektronischen Medien eine Benachrichtigung an die folgende Adresse

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Ein Tabakschwärmer (Manduca sexta) saugt in der Nacht mit seinem Saugrüssel Nektar aus der Blüte des Kojotentabaks Nicotiana attenuata. Auf dem Saugrüssel befinden sich Sinneszellen, die auf den Blütenlockstoff (E)-α-Bergamoten ansprechen. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Eine Raubwanze der Gattung Geocoris greift eine frisch geschlüpfte Tabakschwärmerraupe an. Bei Raupenbefall emittieren Tabakblätter am Tag ebenfalls (E)-α-Bergamoten, das nun die Feinde der Raupen anlockt. Copyright: André Kessler, Cornell University

Aleš Svatoš und Benjamin Bartels vor dem LAESI-Massenspektrometer bei der Vorbereitung einer Probe. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Speziell angefertigte Laser-Quelle für bildgebende Massenspektrometrie: Mit Hilfe der verbesserten Laser-Ablations-Elektrospray-Ionisierung (LAESI) können nun auch die Oberflächen von unebenen Proben, wie dieses zerklüftete Stück eines Wirsingblatts, analysiert werden. Copyright: Benjamin Bartels, MPI chem. Ökol.
Höhenprofil einen Wirsingstückes (4 x 4 mm). Die maximale Höhendifferenz beträgt 2.38 mm. Copyright: Benjamin Bartels, MPI chem. Ökol.
Height profile of a piece of savoy cabbage (4 x 4 mm). The maximum difference in height is 2.38 mm. Copyright: Benjamin Bartels, MPI Chem. Ecol.

Enterococcus mundtii-Darmbakterien (gelb) bilden einen Biofilm auf der Darmschleimhaut des Afrikanischen Bauwollwurms Spodoptera littoralis. Die symbiotischen Bakterien produzieren ein Kanal-bildendes Peptid namens Mundticin: Im Darm des Baumwollwurms dringt es in die Zellmembram von krankheitsübertragenden Bakterienzellen (blau und rosa) ein und tötet diese. Symbiotische Bakterienzellen (grün), wie beispielsweise Clostridien oder andere E. mundtii-Bakterien, sind gegenüber Mundticin unempfindlich. Grafik: Yongqi Shao, Universität Zhejiang, Hangzhou, China
Raupe (oben und Mitte) und Puppe (unten) des Baumwollwurms Spodoptera littoralis, die mit dem Krankheitserreger Enterococcus faecalis infiziert wurden. Enterococcus mundtii im Darm gesunder Raupen hält diesen pathogenen Konkurrenten in Schach und verhindert eine Infektion. Fotos: Yongqi Shao, Universität Zhejiang, Hangzhou, China
Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) zeigt, dass bakterielle Enterococcus Zellen (gelb) in hoher Dichte an der Schleimschicht kleben, die die Darmwand überzieht. Aufnahme: Yongqi Shao, Universität Zhejiang, Hangzhou, China