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Wichtige Hinweise zur Verwendung des Bild- und Filmmaterials

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Die Bildmaterialnutzung ist auf die eigene (redaktionelle) Berichterstattung über wissenschaftliche Themen der Max-Planck-Gesellschaft begrenzt. Eine kommerzielle Nutzung jedweder Art (worunter insb. die Auswertung des Bildmaterials durch dessen Verkauf und die Aufnahme in Bilddatenbanken und -kataloge zählt), ebenso eine werbliche Nutzung/Nutzung für Merchandisingzwecke und auch eine Weitergabe an Dritte bzw. eine entsprechende Rechteeinräumung an Dritte sind ausdrücklich ausgeschlossen.

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Bei Veröffentlichung in Printmedien erbitten wir ein Belegexemplar, bei elektronischen Medien eine Benachrichtigung an die folgende Adresse

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Eine junge Australische Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum) hängt an der Blattunterseite einer Zimmerpflanze im Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena. Copyright: Matan Shelomi, MPI chem. Ökol.

Bilder und Animation zur Pressemeldung Der Duft der Steine

Prof. Dr. Georg Pohnert. Copyright: Anne Günther/FSU
Georg Pohnert überprüft Algenkulturen, die in einem speziellen Container gehalten werden. Copyright: Jan-Peter Kasper/FSU

Das Video zeigt, was passiert, wenn man den Algen ein Körnchen Silikat-Mineral vorsetzt: Die winzigen Einzeller, die in einem Biofilm auf einer festen Unterlage wachsen, bewegen sich im Zickzack-Kurs auf die Silikatquelle in der Bildmitte zu und „fressen“ sie förmlich auf. Rund zwei Mikrometer pro Sekunde legen die Algen dabei zurück, wie hier im Zeitraffer dargestellt.

Video: Karen Grace Bondoc, Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Bilder und Animation zur Pressemeldung Löwenzahn schützt sich mit Latex vor Maikäfer-Larven

Eine Maikäferlarve (Melolontha melolontha) frisst an der Wurzel eines Löwenzahns, ihrer Lieblingsspeise. Copyright: Meret Huber, MPI chem. Ökol., PLOS Biology
Die Larve des Maikäfers wird als Engerling bezeichnet. Der Maikäfer verbringt mindestens drei Jahre im Larvenstadium unter der Erde, wo er sich von Pflanzenwurzeln ernährt. Copyright: Marc Beringer, Institut für Pflanzenwissenschaften, Universität Bern, Schweiz
Meret Huber erforscht die Verteidigung des Löwenzahns gegen Wurzelschädlinge. Foto: Anna Schroll
Löwenzahnpflanzen (links) wehren sich mit Latex aus ihren Wurzeln (rechts) gegen gefräßige Engerlinge. Grafik für filmische Animation (siehe unten): Moves Like Nature, Kimberly Falk

Warum Löwenzahnlatex so bitter ist: Die Animation zeigt, was passiert, wenn die Wurzeln einer Löwenzahnpflanze von einem Engerling attackiert werden.

Seine Wurzeln sind dem Löwenzahn besonders wichtig und schützenswert. Selbst wenn Blätter und Blütenstängel vollständig abgeschnitten werden, kann die Pflanze überleben, weil viele Nährstoffe in den Wurzeln gespeichert werden und die Pflanze neue Blätter und Blüten aus den Wurzeln bilden kann.

Der Löwenzahn verteidigt sich mit bitterem Latex, einem milchigen Saft, gegen Wurzelschädlinge, wie z.B. den Engerling des Maikäfers Melolontha melolontha. Ein einziger Wirkstoff im Löwenzahnlatex schützt die Pflanze: das Sesquiterpenlacton Taraxinsäure-Beta-D-Glycopyranosyl-Ester (TA-G). Ist im Latex der Pflanzenwurzel besonders viel dieser chemischen Substanz enthalten, hört der Engerling auf zu fressen.

Produktion: Moves Like Nature, Kimberly Falk, Jena

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