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Wichtige Hinweise zur Verwendung des Bild- und Filmmaterials

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Die Bildmaterialnutzung ist auf die eigene (redaktionelle) Berichterstattung über wissenschaftliche Themen der Max-Planck-Gesellschaft begrenzt. Eine kommerzielle Nutzung jedweder Art (worunter insb. die Auswertung des Bildmaterials durch dessen Verkauf und die Aufnahme in Bilddatenbanken und -kataloge zählt), ebenso eine werbliche Nutzung/Nutzung für Merchandisingzwecke und auch eine Weitergabe an Dritte bzw. eine entsprechende Rechteeinräumung an Dritte sind ausdrücklich ausgeschlossen.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Die Erstautorin der Studie, Pia Backmann, in der Wüstenlandschaft „Großes Becken“ (Great Basin Desert) in Utah, USA, dem Lebensraum des Wilden Tabaks. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Nachdem eine Pflanze des Wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) von einer Raupe des Tabakschwärmers befallen wurde, wartet sie einige Tage ab – erst dann setzt sie ihre chemische Verteidigung in Gang. Foto: Pia Backmann
Nikotin können die Raupen des Tabakschwärmers (Manduca sexta) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach Möglichkeit einen neuen Fressplatz. Foto: Pia Backmann
Nach rund 21 Tagen verpuppen sich Tabakschwärmer-Raupen. Aus der Puppe schlüpfen anschließend die erwachsenen nachtaktiven Falter. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.