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Die drei Hauptneuronentypen im lateralen Horn der Taufliege Drosophila melanogaster: Hemmende Projektionsneurone (grün) reagieren auf attraktive Düfte, übergeordnete Neurone des lateralen Horns (orange) reagieren auf abschreckende Düfte, erregende Projektionsneurone (magenta) übermitteln wahrscheinliche die Identität eines Geruchs. In der Studie wurden die ersten beiden Neuronentypen untersucht. Image: Antonia Strutz, MPI chem. Ökol.
Die Qualität und Intensität eines Geruches wird in drei verschiedenen Aktivitätsregionen im lateralen Horn des Fliegengehirns repräsentiert. Angenehme Düfte aktivieren die grün markierte Region, während abstoßende Gerüche die rote Region aktivieren. Die blaue und rot markierten Regionen repräsentieren die Intensität eines Duftes. Copyright: Silke Sachse, MPI chem. Ökol.
Mittels der funktionellen Imaging-Methode kann die Repräsentation von Düften im Fliegengehirn untersucht werden. Interessanterweise aktiviert ein attraktiver Duft eine andere Region im lateralen Horn als ein abstoßender Duft. Diese Regionen sind von Fliege zu Fliege gleich und somit genetisch festgelegt. Copyright: Silke Sachse, MPI chem. Ökol.

Die Frucht des Noni-Baums (Morinda citrifolia) enthält giftige Säuren. Dennoch ist ihr Duft für Fruchtfliegen der Art Drosophila sechellia unwiderstehlich. Die Seychellenfruchtfliege ist auf den Noni-Baum als Wirtspflanze spezialisiert. Foto: Anna Schroll
Sofia Lavista Llanos untersucht die Früchte des Noni-Baums. Foto: Anna Schroll
Ohne ihre natürliche Nahrung, die Noni-Frucht, ist die Eireifung in Weibchen der Fruchtfliegenart Drosophila sechellia gestört. Zu sehen ist hier das Ovar, das mit einem speziellen Farbstoff gefärbt wurde. Foto: Sofia Lavista Llanos, MPI chem. Ökol.
Sofia Lavista Llanos untersucht, warum sich Fruchtfliegen der Art Drosophila sechellia an eine giftige Wirtspflanze anpassen konnten. Foto: Anna Schroll

Bilder Pressemeldung Vitamin-Lieferanten im Wanzendarm

Europäische Feuerwanze Pyrrhocoris apterus ist häufig unter Lindenbäumen anzutreffen, da sie sich von Lindensamen ernährt. Copyright: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Die Afrikanische Baumwollwanze ernährt sich von Baumwollsamen. Da sie in den Fasern der Samenhaare Verfärbungen hinterlässt, gilt sie als Schädling. Copyright: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Feuerwanzen und Nahrungsergänzungs- mittel. Copyright: Hassan Salem, MPI chem. Ökol.
Hassan Salem und Martin Kaltenpoth untersuchen die Symbiose zwischen Feuerwanzen und ihren Darmbakterien. Die Symbionten sind wichtige Vitaminlieferanten. Foto: Anna Schroll

Bilder Pressemeldung Zuckerwettstreit im Maisfeld

Der Heerwurm Spodoptera frugiperda ist einer der wichtigsten Maisschädlinge in Nord- und Südamerika. Foto: Anna Schroll
Die Max-Planck-Wissenschaftler Jonathan Gershenzon, Felipe Wouters, Daniel Giddings Vassão und Michael Reichelt untersuchen Maissetzlinge. Foto: Anna Schroll
Felipe Wouters und Daniel Giddings Vassão im Analytik-Labor. Foto: Anna Schroll
Ein winziger Unterschied mit großer Wirkung: Die Epimere des DIMBOA-Glycosids, räumlich dargestellt. Als Insektengift wirkt nur das (2R)-DIMBOA-Glycosid (links). Das Sternchen * markiert das chirale Zentrum, an dem sich die dreidimensionale Ausrichtung ändert.

Bilder Pressemeldung Paarungsbereit zur rechten Zeit

Rivalisierende männliche Weißkehl-Buntbarsche (Oreochromis mossambicus) im Aquarium: Das dominante Männchen (rechts) verteidigt aggressiv das Nest, eine mit dem Maul angelegte Vertiefung im Sand. Foto: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Zentrum für Meereswissenschaften (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal
Zwei männliche Weißkehl-Buntbarsche (Oreochromis mossambicus) im Kampf. Foto: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Zentrum für Meereswissenschaften (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal
Männlicher (oben) und weiblicher (unten) Weißkehl-Buntbarsch (Oreochromis mossambicus) Foto: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Zentrum für Meereswissenschaften (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal
Tina Keller-Costa mit einem ihrer Versuchstiere. Foto: Peter C. Hubbard, CCMAR, Universität der Algarve, Faro, Portugal

In Verhaltensexperimenten mit Wüstenameisen der Art Cataglyphis fortis testet Cornelia Bühlmann verschiedene Futterdüfte, die in kleinen Röhrchen an der Stabspitze angebracht wurden. Copyright: MPI chem. Ökol.
Cornelia Bühlmann (links) bei der Vorbereitung von Experimenten in der tunesischen Salzwüste. Copyright: MPI chem. Ökol.
GPS-Tracking auf dem heißen Wüstenboden: Da die Ameisen zu klein sind, um sie mit einem GPS-Gerät auszustatten, begleiteten Cornelia Bühlmann und Markus Knaden einzelne markierte Ameisen bei der Futtersuche und zeichneten die zurückgelegten Wege mittels GPS-Technologie auf. Copyright: MPI chem. Ökol.
Für die Experimente werden die Wüstenameisen der Art Cataglyphis fortis farbig markiert. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.

Bill S. Hansson. Foto: Anna Schroll
Bill S. Hansson. Foto: Anna Schroll

Bilder Pressemeldung Käfer, die nach Senf schmecken

Franziska Beran mit Pflanzen, die von Kohlerdflöhen befallen sind, bei Untersuchungen im Labor. Foto: Anna Schroll
Ein Kohlerdfloh (Phyllotreta striolata) frisst an Blättern eines Chinakohls (Brassica rapa). Foto: Christian Ulrichs, Humboldt-Universität zu Berlin
Obwohl Kohlerdflähe mit ihren Beißwerkzeugen das Pflanzengewebe verletzen, greift die pflanzliche Verteidigung in Form der Senföl-Bombe bei diesen Tieren nicht. Foto: Christian Ulrichs, Humboldt-Universität zu Berlin

Bilder Pressemeldung Treue Partner seit der Kreidezeit

Ein männlicher Bienenwolf (Philanthus pulcherrimus) in seinem Territorium. Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Symbiotische Streptomyces-Bakterien aus den Antennen eines weiblichen Bienenwolfes (Philanthus triangulum) (in Falschfarben). Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Querschnitt durch die Antenne eines Bienenwolf-Weibchens (Philanthus triangulum) mit symbiotischen Streptomyces-Bakterien (hellblau angefärbt). Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.

Felsenspringer Lepismachilis y-signata. Foto: Alexander Schneeberg
Ofenfischchen (Thermobia domestica). Foto: Sascha Bucks, MPI chem. Ökol.

Blüten des Wilden Tabaks Nicotiana attenuata. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
N. attenuata: Blütenkronen in verschiedenen Stadien. Copyright: Michael Stitz, MPI chem. Ökol.
Fruchtknoten (Ovarium) einer Tabakblüte mit Nektarium (orange). Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Blüten und Fruchtknoten von Tabakblüten in verschiedenen Stadien. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.

Blätter von Akazienpflanzen der Art Acacia hindsii, die von symbiotischen (links) oder von parasitischen Ameisen (rechts) besiedelt werden. Die Pflanzen, die mit der symbiotischen Ameisenart Pseudomyrmex ferrugineus zusammenleben, sehen deutlich gesünder aus. Copyright: Marcia González-Teuber, MPI chem. Ökol.
Symbiotische Ameisen der Art Pseudomyrmex ferrugineus auf einer Akazienpflanze. Die Ameisen lieben den Nektar, den Akazien über ihre extrafloralen Nektarien absondern. Copyright: Martin Heil, CINVESTAV, Irapuata, Mexiko

Bilder Pressemeldung Giftiger Atem hält Spinnen fern

Raupe des Tabakschwärmers Manduca sexta frisst an den Blättern des Kojotentabaks. Foto: Pavan Kumar, MPI chem. Ökol.
Eine Tabakpflanze wird in ihrem natürlichen Lebensraum in der Great Basin Desert, Utah, USA, von Tabakschwärmerraupen befallen. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Grafische Darstellung der Interaktion zwischen der Tabakschwärmerraupe Manduca sexta und der räuberischen Wolfsspinne Camptocosa parallela. Foto: Danny Kessler; Grafiken: Pavan Kumar und Sagar Pandit, MPI chem Ökol.
Wolfsspinne Camptocosa parallela attackiert eine Tabakschwärmerraupe im Laborversuch. Foto: Pavan Kumar, MPI chem. Ökol.