[German only]

Wichtige Hinweise zur Verwendung des Bild- und Filmmaterials

Zur Vergrößerung klicken Sie einfach mit dem Mauszeiger auf das gewünschte Bild (mouseover). Mit rechtem Mausklick auf die Vergrößerung können Sie das Bild laden.

Die Verwendung des hier abgelegten Bild- und Filmmaterials ist bei Nennung der Quelle (mitsamt Autoren, wenn angegeben) bei nicht-kommerzieller Verwendung vergütungsfrei gestattet. Das Bild- und Filmmaterial darf nur in Zusammenhang mit dem Inhalt der dazugehörigen Pressemitteilung verwendet werden. Anderweitige Verwendungen bedürfen einer Absprache mit dem Institut. Alle Verwertungsrechte an den Bildern und Filmen verbleiben beim MPI für chemische Ökologie. Eine Weitergabe an Dritte bedarf der vorherigen Absprache mit dem Institut.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.

 


Bilder Pressemeldung Paarungsbereit zur rechten Zeit

Rivalisierende männliche Weißkehl-Buntbarsche (Oreochromis mossambicus) im Aquarium: Das dominante Männchen (rechts) verteidigt aggressiv das Nest, eine mit dem Maul angelegte Vertiefung im Sand. Foto: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Zentrum für Meereswissenschaften (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal
Zwei männliche Weißkehl-Buntbarsche (Oreochromis mossambicus) im Kampf. Foto: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Zentrum für Meereswissenschaften (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal
Männlicher (oben) und weiblicher (unten) Weißkehl-Buntbarsch (Oreochromis mossambicus) Foto: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Zentrum für Meereswissenschaften (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal
Tina Keller-Costa mit einem ihrer Versuchstiere. Foto: Peter C. Hubbard, CCMAR, Universität der Algarve, Faro, Portugal

In Verhaltensexperimenten mit Wüstenameisen der Art Cataglyphis fortis testet Cornelia Bühlmann verschiedene Futterdüfte, die in kleinen Röhrchen an der Stabspitze angebracht wurden. Copyright: MPI chem. Ökol.
Cornelia Bühlmann (links) bei der Vorbereitung von Experimenten in der tunesischen Salzwüste. Copyright: MPI chem. Ökol.
GPS-Tracking auf dem heißen Wüstenboden: Da die Ameisen zu klein sind, um sie mit einem GPS-Gerät auszustatten, begleiteten Cornelia Bühlmann und Markus Knaden einzelne markierte Ameisen bei der Futtersuche und zeichneten die zurückgelegten Wege mittels GPS-Technologie auf. Copyright: MPI chem. Ökol.
Für die Experimente werden die Wüstenameisen der Art Cataglyphis fortis farbig markiert. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.

Bill S. Hansson. Foto: Anna Schroll
Bill S. Hansson. Foto: Anna Schroll

Bilder Pressemeldung Käfer, die nach Senf schmecken

Franziska Beran mit Pflanzen, die von Kohlerdflöhen befallen sind, bei Untersuchungen im Labor. Foto: Anna Schroll
Ein Kohlerdfloh (Phyllotreta striolata) frisst an Blättern eines Chinakohls (Brassica rapa). Foto: Christian Ulrichs, Humboldt-Universität zu Berlin
Obwohl Kohlerdflähe mit ihren Beißwerkzeugen das Pflanzengewebe verletzen, greift die pflanzliche Verteidigung in Form der Senföl-Bombe bei diesen Tieren nicht. Foto: Christian Ulrichs, Humboldt-Universität zu Berlin

Bilder Pressemeldung Treue Partner seit der Kreidezeit

Ein männlicher Bienenwolf (Philanthus pulcherrimus) in seinem Territorium. Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Symbiotische Streptomyces-Bakterien aus den Antennen eines weiblichen Bienenwolfes (Philanthus triangulum) (in Falschfarben). Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Querschnitt durch die Antenne eines Bienenwolf-Weibchens (Philanthus triangulum) mit symbiotischen Streptomyces-Bakterien (hellblau angefärbt). Foto: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.

Felsenspringer Lepismachilis y-signata. Foto: Alexander Schneeberg
Ofenfischchen (Thermobia domestica). Foto: Sascha Bucks, MPI chem. Ökol.

Blüten des Wilden Tabaks Nicotiana attenuata. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
N. attenuata: Blütenkronen in verschiedenen Stadien. Copyright: Michael Stitz, MPI chem. Ökol.
Fruchtknoten (Ovarium) einer Tabakblüte mit Nektarium (orange). Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Blüten und Fruchtknoten von Tabakblüten in verschiedenen Stadien. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.

Blätter von Akazienpflanzen der Art Acacia hindsii, die von symbiotischen (links) oder von parasitischen Ameisen (rechts) besiedelt werden. Die Pflanzen, die mit der symbiotischen Ameisenart Pseudomyrmex ferrugineus zusammenleben, sehen deutlich gesünder aus. Copyright: Marcia González-Teuber, MPI chem. Ökol.
Symbiotische Ameisen der Art Pseudomyrmex ferrugineus auf einer Akazienpflanze. Die Ameisen lieben den Nektar, den Akazien über ihre extrafloralen Nektarien absondern. Copyright: Martin Heil, CINVESTAV, Irapuata, Mexiko

Bilder Pressemeldung Giftiger Atem hält Spinnen fern

Raupe des Tabakschwärmers Manduca sexta frisst an den Blättern des Kojotentabaks. Foto: Pavan Kumar, MPI chem. Ökol.
Eine Tabakpflanze wird in ihrem natürlichen Lebensraum in der Great Basin Desert, Utah, USA, von Tabakschwärmerraupen befallen. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Grafische Darstellung der Interaktion zwischen der Tabakschwärmerraupe Manduca sexta und der räuberischen Wolfsspinne Camptocosa parallela. Foto: Danny Kessler; Grafiken: Pavan Kumar und Sagar Pandit, MPI chem Ökol.
Wolfsspinne Camptocosa parallela attackiert eine Tabakschwärmerraupe im Laborversuch. Foto: Pavan Kumar, MPI chem. Ökol.

Wurzeln der nicht-resistenten Bananensorte Grande Naine (oben) und der resistenten Bananensorte Yangambi km5 (unten). Foto: D. Hölscher, MPI chem. Ökol.
Mikroskopische Aufnahme eines Fadenwurms Radopholus similis: In dem Nematoden sind deutlich die Fetttröpfchen zu sehen, die das Phenylphenalenon Anigorufon (gelb), enthalten. Bild: S. Dhakshinamoorthy, Universität Löwen
Mikroskopische Aufnahme eines Fadenwurms Radopholus similis: Die Fetttröpfchen sind zusammengeflossen und verdrängen die inneren Organe des Wurms. Bild: S. Dhakshinamoorthy, Universität Löwen

Larve des Pappelblattkäfers Chrysomela populi mit ausgestülpten Wehrdrüsen. Copyright: Anja Strauß, MPI chem. Ökol.

In der 3D Immunfluoreszenz-Darstellung einer Drüsenzelle des Pappelblattkäfers (unten) wird deutlich, dass CpMRP, hier in grün dargestellt, ein riesiges Netzwerk durch die gesamte Zelle spannt. Die Zellkerne der Drüsenzelle und des angrenzenden Epithelgewebes sind blau angefärbt.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Fruchtfliege Drosophila melanogaster auf einer Orangenschale. Copyright: Marcus C. Stensmyr, Universität Lund
Forscher Hany Dweck mit Duftsammlung: Die Reaktionen von bestimmten olfaktorischen Nervenzellen auf insgesamt 450 verschiedene Geruchsreize wurden in den Experimenten gemessen. Copyright: Anna Schroll, annaschroll.de

Bilder Pressemeldung Arbeitsteilung im Reagenzglas

Arbeitsteilende Bakterien (linke Kolonie) wachsen schneller als autarke Zellen (rechte Kolonie), die alle Aminosäuren selbst herstellen können. Copyright: Samay Pande, MPI chem. Ökol.
Die Forschungsgruppe Experimentelle Ökologie und Evolution (v.l.n.r.): Shradda Shitut, Christian Kost, Samay Pande, Glen D'Souza, Lisa Freund, Daniel Preußger, Janet Grabengießer, Silvio Waschina, Anne-Kathrin Dietel, Holger Merker. Copyright: Christian Kost, MPI chem. Ökol.

Weibchen des Seidenspinners Bombyx mori (links) und der verwandten Wildform Bombyx mandarina (rechts). Die domestizierte Motte hat ihre tarnende Wildfärbung sowie die Flugfähigkeit verloren. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.
Die Anzahl der Sinneshärchen (Sensillen) ist beim Weibchen der domestizierten Art deutlich vermindert (links) im Vergleich zur Sensillenzahl eines Bombyx mandarina Weibchens (rechts). Copyright: Sonja Bisch-Knaden, MPI chem. Ökol.

Peter Biedermann erhält den Klaus Tschira Preis für Verständliche Wissenschaft im Fach Biologie. Foto: privat
Larven und adulte Ambrosiakäfer in einer Brutkammer. Copyright: Peter Biedermann
Larven des Ambrosiakäfers. Copyright: Peter Biedermann

Die Organisatoren der Tagung (von links nach rechts) Sybille Lorenz, Aleš Svatoš, Natalie Wielsch und Yvonne Hupfer mit dem Tagungsband. Copyright: A. Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Die Organisatoren der Tagung (von links nach rechts) Yvonne Hupfer, Natalie Wielsch, Aleš Svatoš und Sybille Lorenz vor dem Abbe-Zentrum Beutenberg. Copyright: A. Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Aleš Svatoš ist zum zweiten Mal wissenschaftlicher Leiter der Central and Eastern European Proteomics Conference. Copyright: A. Overmeyer, MPI chem. Ökol.

Prof. Ian T. Baldwin bei Feldexperimenten in Utah, USA. Foto: C. Diezel, MPI chem. Ökol.
Prof. Ian T. Baldwin in einem seiner Labore in Jena. Foto: Norbert Michalke

Bilder Pressemeldung Optimierte Mikrobenfabriken

Benedikt Engels, Louwrance Wright, Daniel Volke, Bettina Raguschke und Jonathan Gershenzon mit Versuchspflanzen in einer Anzuchtkammer im Max-Planck-Institut für chemische Ökologie. Wechselseitige Forschungsaufenthalte wie der der beiden Fraunhofer-Wissenschaftler Benedikt Engels und Daniel Volke in Jena sind ein wichtiger Bestandteil der Kooperation. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Louwrance Wright (MPI-CE), Benedikt Engels (IME), Daniel Volke (IME), Jonathan Gershenzon (MPI-CE) und Bettina Raguschke (MPI-CE) mit Arabidopsis-Pflanzen. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Die Modellpflanze Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) in einer Röhre. Copyright: Marion Rehers, Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME), Aachen.

Die Preisträgerin der Otto-Hahn-Medaille 2013 aus dem Jenaer Max-Planck-Institut für chemische Ökologie, Dr. Meredith Schuman. Foto: privat
Meredith Schuman findet auch Gefallen daran, Höhlen zu erkunden, die in der Nähe der Versuchsstation des Instituts in Utah, USA, durch Erosion entstanden sind. Foto: privat

Calcium-Imaging im Gehirn (hier: Antennallobus) einer weiblichen Tabakschwärmermotte: Erkennbar sind die unterschiedlichen Hirnbereiche, die aktiviert werden (rote Punkte), wenn die Motten (Z)-3- (linkes Bild) oder (E)-2-Hexenylacetat ausgesetzt sind. Der Geruch des (Z)-3-Isomers oder ein (Z)-3 / (E)-2-Mischungsverhältnis zugunsten des (Z)-3-Isomers − entsprechend dem Bouquet einer noch unbefallenen Pflanze - führt eiablegende Mottenweibchen zu den noch unbeschädigten Blättern. Copyright: Anna Späthe/MPI chem. Ökol.
Tabakschwärmermotte Manduca sexta. Copyright: Linda Kübler/MPI chem. Ökol.
Der Antennallobus ist das primäre Riechzentrum im Gehirn einer Motte. Die runden Strukturen sind die sogenannten Glomeruli, deren Aufgabe die Kodierung und Verarbeitung der Duftsignale ist. Copyright: Anna Späthe/MPI chem. Ökol.
Danny Keßler und Silke Allmann untersuchen einen Kalifornischen Stechapfel (Datura wrightii) in der Nähe der Feldstation in der Lytle Ranch Preserve in Utah, USA. Copyright: Mario Kallenbach, MPI chem. Ökol.

In Frühjahr und Herbst kommt es zu massenhaftem Auftreten des Asiatischen Marienkäfers. Copyright: Andreas Vilcinskas, Justus-Liebig-Universität Gießen
Eine mit Kolibakterien beimpfte Petrischale - erkennbar an den weißen Punkten - zeigt das enorme antibakterielle Potenzial von H. axyridis. Während sich um die heimischen Marienkäferarten Coccinella septempunctata und Adalia bipunctata kein oder nur ein kleiner Hemmhof gebildet hat, werden in der Umgebung von H. axyridis die Bakterien abgetötet. Copyright: Andreas Vilcinskas, Justus-Liebig-Universität Gießen
Mikrosporidien in der Hämolymphe (Blut) von Harmonia axyridis. gegen die der Träger resistent ist. Gelangen sie aber in unsere heimischen Marienkäfer, können diese daran zugrunde gehen. Copyright: Henrike Schmidtberg, Justus-Liebig-Universität Gießen
Heiko Vogel und Andreas Vilcinskas. Copyright: Justus-Liebig-Universität Gießen

Bilder und Animation zur Pressemeldung Transistor in der Fliegen-Antenne

Die Antennen der Fruchtfliege Drosophila melanogaster, hier in dunkelgelb schematisch dargestellt. Graphik für filmische Animation: Moves Like Nature, Kimberly Falk; Dieter Wicher, MPI chem. Ökol.
Duftmoleküle (dunkelrot) umgeben eine Fruchtfliege. Graphik für filmische Animation: Moves Like Nature, Kimberly Falk; Dieter Wicher, MPI chem. Ökol.
Bei den empfindlichen Geruchsrezeptoren handelt es sich um Protein-Dimere, die aus einem Duftrezeptor (Or22a) und einem Ko-Rezeptor (Orco) bestehen und sehr sensitiv Reaktionen auf Duftmoleküle vermitteln können. Zustand der Sensibilisierung - schwacher Ionenfluss, bewirkt durch cAMP. Copyright: Dieter Wicher, MPI chem. Ökol.
„Durchschalten“ des Rezeptorsystems - Öffnung des Ionenkanals und elektrische Reizentstehung. Copyright: Dieter Wicher, MPI chem. Ökol.

Warum Fliegen so gut riechen können: Diese Animation zeigt, wie das Riechen bei Insekten auf der Ebene der Duftrezeptoren funktioniert.

Duftmoleküle entströmen einem Glas Wein und nähern sich der Antenne, der Nase einer Fruchtfliege. Die Antenne ist mit feinen Sinneshärchen, den Sensillen besetzt, in denen sich die mit Duftrezeptoren besetzten Dendriten der Rezeptorneuronen befinden. Die Duftmoleküle gelangen durch Poren in das Innere der Sensillen an die Dendritenoberfläche und binden kurzzeitig an den Rezeptoren. Diese bestehen aus einem duftbindendem Protein, wie hier Or22a, und dem Ko-Rezeptor-Protein Orco. Hinsichtlich ihrer Funktion sind sie sowohl metabotrope Rezeptoren (Zellmembran-Rezeptoren), die intrazelluläre Signalsysteme aktivieren, als auch ionotrope Rezeptoren (Ionenkanal-Rezeptoren), die nach Bindung eines Duftmoleküls einen Ionenkanal bilden.

Bei einer sehr geringen Duftkonzentration wird zunächst nur eine metabotrope Signalkaskade in Gang gesetzt. Die Molekülbindung an Or22a aktiviert das stimulatorische G-Protein Gs. Dieses aktiviert das Enzym Adenylatzyklase, welche die Umwandlung des Nukleotids Adenosintriphosphat (ATP) in cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP) katalysiert. Dieses Signalmolekül bindet an das Orco-Protein, welches daraufhin eine Ionenkanalpore öffnet, wodurch Na+- und Ca2+-Ionen in die Zelle strömen. Auf diese Weise macht die Aktivierung des Orco-Kanals das Rezeptorpaar Or22a/Orco empfindlicher für Duftmoleküle. Das nächste Duftmolekül, welches an das Rezeptorprotein Or22a bindet, löst die Öffnung einer großen Pore zwischen beiden Proteinen aus. Der ionotrope Rezeptor ist nun aktiviert, stimuliert das Sinnesneuron und ein Signal wird an das Gehirn weitergeleitet. Bei einer hohen Duftkonzentration ist Or22a im zeitlichen Mittel ständig von Molekülen besetzt, wodurch der ionotrope Rezeptor und somit das Sinnesneuron direkt ohne vorherige Sensitivierung aktiviert wird.

Mithin können die Duftrezeptoren von Insekten ihre Sensitivität entsprechend der jeweiligen Konzentration an Duftmolekülen selbst regulieren. Geringste Duftmengen sensitivieren das System und bereiten es darauf vor, ein Signal an das Gehirn weiterzuleiten, wenn der Reiz sich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne wiederholt. Die Stimulierung mit einer höheren Duftkonzentration führt zu einer direkten Signalweiterleitung ins Gehirn.

Produktion: Moves Like Nature, Kimberley Falk, Jena

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Larven des Meerrettichblattkäfers Phaedon cochleariae. Copyright: Sindy Frick und Raimund Nagel/MPI chem. Ökol.
Larve des Meerrettich- blattkäfers Phaedon cochleariae. Copyright: Sindy Frick/MPI chem. Ökol.
Sindy Frick und Antje Burse. Copyright: Angela Overmeyer/MPI chem. Ökol.
Sindy Frick und Antje Burse. Copyright: Angela Overmeyer/MPI chem. Ökol.

Die Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) kultiviert bakterielle Symbionten in ihrem Mitteldarm, die für ihr Wachstum und ihre Fortpflanzung notwendig sind. Copyright: Martin Kaltenpoth/MPI chem. Ökol.
Gemeine Feuerwanzen (Pyrrhocoris apterus). Copyright: Martin Kaltenpoth/MPI chem. Ökol.
Die afrikanische Baumwollwanze (Dysdercus fasciatus) kultiviert bakterielle Symbionten in ihrem Mitteldarm, die für ihr Wachstum und ihre Fortpflanzung notwendig sind. Copyright: Martin Kaltenpoth/MPI chem. Ökol.
Die Max-Planck-Forschungsgruppe Insektensymbiose: Martin Kaltenpoth, Aileen Berasategui, Benjamin Weiss, Eugen Bauer, Sailendharan Sudakaran, Taras Nechitaylo, Peter Biedermann, Tobias Engl (hintere Reihe, von links nach rechts); Sabrina Köhler, Laura Flórez, Hassan Salem (vorne sitzend). Copyright: MPI chem. Ökol.

Bilder Pressemeldung Nicht ohne meine Mikroben

Waldmaikäferlarve (Engerling), die im Boden eine Karotte anfrisst. Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.
Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani). Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.
Eigelege eines Waldmaikäfers (Melolontha hippocastani): Die Weibchen legen einmal im Jahr bis zu 30 Eier. Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.
Schadbild eines Engerlings. Copyright: Erika Arias Cordero/MPI chem. Ökol.

Geosmin, der typisch erdige Geruchsstoff, der von Schimmelpilzen und anderen Mikroben abgegeben wird. Im Bild seine Strukturformel - ein bicyclischer Alkohol - sowie eine verrottende, mit einem Penicillium-Pilz befallene Orange. Copyright: Cell Press / Elsevier / MPI chem. Ökol./Stensmyr
Bill S. Hansson. Foto: Nobert Michalke
Marcus C. Stensmyr. Foto: Norbert Michalke
Die Geruchsrezeptoren der Fruchtfliege Drosophila melanogaster (Antennen grün hervorgehoben; Balken im Bildauschnitt: 20 μm). Copyright: MPI chem. Ökol./Hansson

Bill Hansson und Marcus Stensmyr erläutern die Ergebnisse ihrer jetzt veröffentlichten Studie.
Video: Cell Press / Elsevier / Max-Planck-Institut für chemische Ökologie/Stensmyr, Hansson.
Produktion: Kimberly Falk, Jena

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Eine Larve der Farnblattwespe (Strongylogaster multifasciata) frisst an einem Blatt des Adlerfarns. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika
Adlerfarn-Bestand (Pteridium aquilinum) in der Nähe von Jena. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika
Fraßschaden an einem Farnwedel. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika
Larve der Farnblattwespe Strongylogaster multifasciata. Copyright: MPI Chem. Ökol./Venkatesan Radhika

Jakob Krieger mit einem Palmendieb (Birgus latro), der mit einem GPS Gerät und einem Sender ausgestattet wurde. Copyright: Jakob Krieger, Universität Greifswald
Palmendieb (Birgus latro). Copyright: PLOS ONE
Mit einer Richtantenne werden Radioimpulse aufgefangen, mit deren Hilfe die Landkrabben lokalisiert werden können. Copyright: PLOS ONE, doi:10.1371/journal.pone. 0049809
Jakob Krieger mit einem Palmendieb (Birgus latro). Die riesigen Krabben können auf Bäume klettern. Copyright: Jakob Krieger, Universität Greifswald

Eine Raubwanze wird durch grüne Blattduftstoffe angelockt und vertilgt daraufhin das Ei eines Tabakschwärmers. Copyright: Merit Motion Pictures, Winnipeg, Manitoba, Canada
Eine Raubwanze vertilgt die frische geschlüpfte Raupe eines Tabakschwärmers. Copyright: Merit Motion Pictures, Winnipeg, Manitoba, Canada

Der erste Film zeigt eine Raupe, die auf Wildtyp-Pflanzen des Kojotentabaks Protease-Hemmer aufgenommen hatte. Sie reagiert deutlich geschwächt auf den "Angriff" mit der Pinzette. Copyright: Meredith Schuman/MPI chem. Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.

Der zweite Film zeigt eine Raupe, die auf einer Protease-Hemmer defizienten Tabakpflanze gefressen hatte. Sie setzt sich deutlich gegen den "Angriff" mit der Pinzette zur Wehr. Copyright: Meredith Schuman/MPI chem. Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Raupe des Baumwollkapselwurms Helicoverpa armigera, ein weltweit gefährlicher Schädling. Copyright: Nicole Joußen, MPI chem. Ökol.
Adulte männliche Motte des Baumwollkapselwurms. Copyright: Nicole Joußen, MPI chem. Ökol.
Dr. Nicole Joußen. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.
Dr. Nicole Joußen. Copyright: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.

Zwei Einsiedlerkrebse der Art Coenobita clypeatus. Die Geruchswahrnehmung von Einsiedlerkrebsen ist, verglichen mit Insekten, noch unterentwickelt. Copyright: Katrin Groh, MPI chem. Ökol.
Einsiedlerkrebs der Art Coenobita clypeatus, der sich ein abgelegtes Schneckenhaus zunutze macht. Copyright: Katrin Groh, MPI chem. Ökol.
Coenobita clypeatus: Deutlich zu sehen sind die beiden Antennenpaare. Auf den inneren, nach oben gekrümmten Antennen befinden sich die Geruchssinneszellen. Copyright: Katrin Groh, MPI chem. Ökol.

Erythroxylum coca mit Blüten. Copyright: John D'Auria, MPI chem. Ökol.
3D-Darstellung eines Kokain-Moleküls. Copyright: John D'Auria, MPI chem. Ökol.
Kokapflanze (Erythroxylum coca) und die molekulare Struktur des Kokains (grau: Kohlenstoff, blau: Stickstoff, rot: Sauerstoff, weiß: Wasserstoff).Copyright: John D'Auria, MPI chem. Ökol.
Gewebeschnitt durch eine junge, noch um den jungen Spross gewickelte Blattanlage (Balken: 0,1 Millimeter). Die grün gefärbten Bereiche (Immunoblot) markieren das dort in großer Menge vorhandene Enzym MecgoR, das den vorletzten Schritt der Kokain-Biosynthese katalysiert. Copyright: Jan Jirschitzka, MPI chem. Ökol.

Zwergzikade der Gattung Empoasca. Copyright: Michael Stitz, MPI chem. Ökol.
Tabakblatt (Wildtyp) mit vereinzelten Fraßspuren der Zwergzikade. Copyright: Mario Kallenbach, MPI chem. Ökol.
Stark befallenes Tabakblatt einer transgenen lox3-Mutante, deren Jasmonatgehalt stark verringert ist. Copyright: Mario Kallenbach, MPI chem. Ökol.

Drosophila in einer Glasröhre der Flywalk Apparatur. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.
Zwei Aufnahmen des Gehirns einer riechenden Fruchtfliege; links: Aktive Glomeruli, dargestellt durch farbiges Aufleuchten, nach Gabe eines abschreckenden Duftes (Linalool); rechts: Aktive Glomeruli nach Applikation eines Lockstoffes (3-Methylthio-1-Propanol). Es zeigt sich, dass abschreckendes Verhalten in seitlich angeordneten Hirnarealen, anlockendes Verhalten in mittigen Bereichen erzeugt wurde. Copyright: Antonia Strutz, MPI chem. Ökol.
Drosophila in einer Glasröhre der Flywalk Apparatur. Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.

Der Film zeigt die Flywalk-Apparatur und Tests mit anlockendem Duftstoff.
Copyright: Markus Knaden, MPI chem. Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Doktorandin Cornelia Buehlmann bei Experimenten mit Wüstenameisen, beobachtet von interessierten Kindern. Copyright: Elisa Badeke, MPI chem. Ökol.
Ameisen der Art Cataglyphis noda vor ihrem Nesteingang -einem kleinen Loch im Boden des Experimentierkanals. Copyright: Elisa Badeke, MPI chem. Ökol.
Cornelia Buehlmann beim Protokollieren einer Ameise auf dem Testfeld. Copyright: Kathrin Steck, MPI chem. Ökol.
Markus Knaden beim Aufbau des Arenaexperiments. Copyright: Cornelia Buehlmann, MPI chem. Ökol.

Ameisen der Art Cataglyphis fortis folgen dem Nestduft. Gezeigt ist i.) der Aufbau eines Experiments in der Wüste Tunesiens, ii.) das Sichtbarmachen der Duftfahne über dem Nest mittels Rauch und Faden, und iii.) das Nest wird von einer Ameise gegen die Duftfahne (Windrichtung durch Faden sichtbar gemacht) angepeilt. Der für Insekten typische, zielsichere Zickzack-Lauf gegen die Windrichtung ist deutlich erkennbar. Copyright: C. Buehlmann, M. Knaden, MPI chem Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Das "ClockworkGreen"-Team (von links nach rechts): Michael Stitz, Susan Kutschbach, Emmanuel Gaquerel, Eva Rothe, Mario Kallenbach, Martin Schäfer, Felipe Yon, Meredith Schuman, Shuqing Xu, Christoph Brütting, Sang-Gyu Kim und Ian Baldwin. Copyright: MPI für chemische Ökologie/Angela Overmeyer
Das "ClockworkGreen"-Team (von links nach rechts): Michael Stitz, Susan Kutschbach, Emmanuel Gaquerel, Eva Rothe, Mario Kallenbach, Martin Schäfer, Felipe Yon, Meredith Schuman, Shuqing Xu, Christoph Brütting, Sang-Gyu Kim und Ian Baldwin. Copyright: MPI für chemische Ökologie/Angela Overmeyer

Raupe des Amerikanischen Tabakschwärmers Manduca sexta frisst an einer Tabakpflanze im Freiland in Utah. Copyright: Celia Diezel, MPI chem. Ökol.
Tabakschwärmerraupe auf Kojotentabak im Gewächshaus des MPI. Copyright: Jan-Peter Kasper, mit freundlicher Genehmigung.

Amerikanische Tabakeule Heliothis virescens. Copyright: Melanie Marr, MPI chem. Ökol.
Baumwollkapselwurm Helicoverpa armigera. Copyright: Suyog Kuwar, MPI chem. Ökol.
David G. Heckel. Copyright: MPI chem. Ökol.

Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) sticht in menschliche Haut. Copyright: Rickard Ignell, SLU Alnarp, Schweden
Laborfliege Drosophila melanogaster. Copyright: Bill S. Hansson, MPI chem. Ökol.

Molekulare Struktur des Enzyms N-Acyl-Aminosäure-Hydrolase (AAH) aus Microbacterium arborescens:Darstellung der Proteinoberfläche mit negativen (roten) und positiven (blauen) Ladungen. Das Dreieck kennzeichnet die Eisenaufnahmepore. Copyright: Kornelius Zeth, MPI Tübingen
Molekulare Struktur des Enzyms N-Acyl-Aminosäure-Hydrolase (AAH) aus Microbacterium arborescens: Längsschnitt durch die Pore mit Darstellung des Eisenaufnahmemechanismus. Eintretende Eisen(II)ionen, von 6 Wassermolekülen umgeben (räumliche Darstellung im Kasten unten rechts), werden zu Eisen(III)ionen oxidiert und verlieren dabei ihre Hydrathülle, bevor sie im Inneren des Moleküls eingelagert werden. Copyright: Kornelius Zeth, MPI Tübingen

Dr. Matthias Erb. Copyright: Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Maisschädlinge in Aktion: Heerwurm Spodoptera frugiperda. Copyright: Matthias Erb, MPI chem. Ökol.
Maisschädlinge in Aktion: afrikanische Baumwolleule Spodoptera littoralis. Copyright: Matthias Held, Université de Neuchâtel
Maisschädlinge in Aktion: Maiszünsler Ostrinia nubilalis. Copyright: Bernd Hommel, Julius-Kühn-Institut

Bilder und Film zur Pressemeldung Naschen mit Nebenwirkung

Eine „rough harvester“ Ameise (Pogonomyrmex rugosus) hat die Larve an ihrem Geruch erkannt und verschleppt sie in ihr Nest. Den für sie gefährlichen Geruch gibt die Raupe wegen des aus den Blatthärchen stammenden acylierten Rohrzuckers unfreiwillig ab. Copyright: I. T. Baldwin, MPI chem. Ökol.
Larve des Tabakschwärmers Manduca sexta, die Blatthärchen des wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) verspeist. Copyright: A. Weinhold, MPI chem. Ökol.
Anlocken von Pogonomyrmex rugosus Ameisen durch Aufsprühen einer 0,1 ml Lösung von verzweigt kurzkettingen aliphatischen Säuren. Copyright: I. T. Baldwin, MPI chem. Ökol.
Experiment: Zwei Ameisen sind der Duftspur gefolgt um kletterten auf einen Bambusstab, um dort eine frisch geschlüpfte Raupe zu attackieren. Copyright: I. T. Baldwin, MPI chem. Ökol.

Larve des Tabakschwärmers Manduca sexta, die an den Blatthärchen des wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) lutscht. Copyright: I. Baldwin, MPI chem. Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Bilder und Film zur Pressemeldung Das Antennen-Transkriptom des Tabakschwärmers

Der nachtaktive Tabakschwärmer (Manduca sexta) hat mit Hilfe seiner Antennen Blüten des wilden Tabaks anhand ihres spezifischen Geruchs erkannt und erfreut sich am Nektar. Copyright: D. Kessler, MPI chem. Ökol.
Gewebeschnitt einer Antenne des Tabakschwärmer-Männchens. Die roten und grünen Punkte sind der Nachweis von Transkripten zweier verschiedener Geruchsrezeptoren (Balken: 50 Mikrometer). Copyright: C. König, MPI chem. Ökol.
Rechte Gehirnhemisphäre eines Mottenweibchens. Die insgesamt 70 Glomeruli (Nervenkörperchen), die ein von den Antennen kommendes Geruchssignal spezifisch verarbeiten, sind als 3D-Rekonstruktion in Falschfarben wiedergegeben. Copyright: L. Kübler, MPI chem. Ökol.
Rechte Gehirnhemisphäre eines Mottenweibchens: Oben: Optischer Schnitt. Das mit den Antennen über ein Nervenbündel (AN, antennal nerve fibers) verbundene Nervenzentrum (AL, Antennallobus) ist im Gewebeschnitt als hellgrauer Bereiche erkennbar. Unten: Die insgesamt 70 Glomeruli (Nervenkörperchen), die ein von den Antennen kommendes Geruchssignal spezifisch verarbeiten, sind als 3D-Rekonstruktion in Falschfarben wiedergegeben. Copyright: L. Kübler, MPI chem. Ökol.

Fahrt durch die Rekonstruktion des weiblichen Antennallobus. Gezeigt ist eine Abfolge gezeichneter Glomeruli, basierend auf konfokalen optischen Gewebeschnitten durch das Gehirn des Insekts. Copyright: L. Kübler, MPI chem. Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Im Kohl werden bestimmte Senfölglycoside mit Hilfe des Enzyms MAM (Methylthioalkylmalat-Synthase) hergestellt, das aus einem Vorläufer mit anderer Funktion hervorgegangen ist: dem Enzym IPMS (im Vordergrund dreidimensional dargestellt), das die Synthese von Leucin ermöglicht. Durch Wegfall von 120 Aminosäuren (blass im Hintergrund) sowie zwei Punktmutationen im aktiven Zentrum ist IMPS zur MAM evolviert. Copyright: A. Schneider, MPI chem. Ökol.; Enzymmodell nach Koon, PNAS 101, 2004.
Enzymmodell der IPMS (Isopropylmalat-Synthase); Copyright: nach Koon, PNAS 101, 2004.
3-Methylthiopropyl Glucosinolat: Das Senfölglycosid, in dessen Synthese MAM (Methylthioalkylmalat-Synthase) entscheidend involviert ist. Copyright: Gershenzon, MPI chem. Ökol.
Kohlpflanzen auf dem Wochenmarkt in Jena. Copyright: A. Schneider, MPI chem. Ökol.

Bilder und Film zur Pressemeldung Wirtswechsel verändert Giftcocktail

Larve des Blattkäfers Chrysomela lapponica. Copyright: Ploss, MPI chem. Ökol.
Blattkäfer Chrysomela lapponica auf Birkenblatt. Copyright: Kirsch, MPI chem. Ökol.
Blattkäfer Chrysomela lapponica auf Birkenblatt. Copyright: Burse, MPI chem. Ökol.

Eine Blattkäferlarve stülpt ihre Wehrdrüsensekrete aus, sobald sie attackiert wird - hier durch eine Pinzette. Copyright: Herafilm, Prag

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.

(Adobe Flash player is required to view this video)


Epipactis veratrifolia mit Schwebfliege. Copyright: Stökl, MPI chem. Ökol.
Arum palaestinum. Copyright: Stökl, MPI chem. Ökol.
Arum palaestinum, Blick in den Blumenkelch. Copyright: Stökl, MPI chem. Ökol.
Duftwahrnehmung im Gehirn der Fruchtfliege. Copyright: Strutz, MPI chem. Ökol.