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Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Bilder zur Pressemeldung Vielfalt in der Monokultur?

Versuchsanordnungen mit Populationen von jeweils fünf Pflanzen, die entweder in Monokultur wuchsen oder in verschiedenen Kombinationen und Anordnungen von Pflanzen, deren Abwehrgene unterschiedlich ausgeprägt waren, gepflanzt wurden. Foto: Meredith Schuman, MPI chem. Ökol.
Spuren des flüchtigen Abwehrstoffs Trans-α-Bergamoten (TAB) werden an einer Pflanze aufgefangen. Auch wenn er nur von einer einzigen Pflanze produziert wird, hat dies Auswirkungen auf alle benachbarten Pflanzen. Foto: Meredith Schuman, MPI chem. Ökol.
Wilde Populationen des Kojotentabaks Nicotiana attenuata in seinem natürlichen Lebensraum in der Great Basin Desert in Utah, USA. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Meredith Schuman (links) und Silke Allmann (rechts) bei Feldarbeiten mit wilden Tabakpflanzen in der Great Basin Desert in Utah, USA. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.

Männchen einer Kirschessigfliege (Drosophila suzukii). Foto: Ian Keesey, MPI chem. Ökol., Journal of Chemical Ecology, 41( 2), Cover Image.
Männchen einer Kirschessigfliege (Drosophila suzukii). Von vielen nahe verwandten Arten unterscheiden sich die Männchen durch die dunklen Flecken an der Spitze der Flügel. Foto: Ian Keesey, MPI chem. Ökol.
Ian Keesey injiziert flüchtige Substanzen aus einer Duftsammlung pflanzlicher Gewebeproben in ein GC-MS zwecks Trennung, Analyse und Identifizierung. Foto: Anna Schroll

Martin Kaltenpoth. Foto: Anna Schroll
Martin Kaltenpoth. Foto: Norbert Michalke
Die Max-Planck-Forschungsgruppe Insektensymbiosen unter der Leitung von Martin Kaltenpoth. Foto: Holger Merker
Preisträger Martin Kaltenpoth mit Minister Wolfgang Tiefensee sowie dem Laudator Axel Brakhage, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie-Hans-Knöll-Institut. Foto: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.

Bilder und Film zur Pressemeldung Kartoffelkäfer mit RNA-Interferenz bekämpfen

Bioassay von einzelnen abgetrennten Blättern einer Wildtyp-Kartoffelpflanze (links) im Vergleich zu einer Pflanze, in der die DNA der Plastiden verändert wurde (rechts). Bild: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.
Kartoffelkäfer Leptinotarsa decemlineata. Foto: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.
Kartoffelkäfer Leptinotarsa decemlineata. Foto: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.
Kartoffelkäfer Leptinotarsa decemlineata. Foto: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.

Larven des Kartoffelkäfers (Leptinotarsa decemlineata) fressen im Durchschnitt 40 bis 50 cm2 Blattmaterial. Ein Befall mit Kartoffelkäfern kann zu Ernteverlusten von bis zu 50 Prozent führen, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und bekämpft wird. Copyright: Shar Afzal Khan, MPI chem. Ökol.

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Bilder Pressemeldung Essenskanäle für Bakterien

Elektronenmikroskopische Aufnahme gentechnisch veränderter Bakterienstämme der Arten Escherichia coli und Acinetobacter baylyi, die Aminosäuren über Nanokanäle (schlauchähnliche Verbindungen zwischen Zellen) austauschen. Bild: Martin Westermann, Elektronenmikroskopisches Zentrum am Universitätsklinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Wissenschaftler/innen der Forschungsgruppe Experimentelle Ökologie und Evolution (von links nach rechts): Lisa Freund, Christian Kost, Shradda Shitut und (per Skype) Samay Pande. Die Forschungsgruppe wird von der Volkswagen-Stiftung gefördert. Foto: Glen D'Souza, MPI chem. Ökol.

Bilder Pressemeldung Nichts riecht gut ohne Grund

Essigfliegen (Drosophila melanogaster) auf einer überreifen Kirsche. Foto: Anna Schroll
Hany Dweck stimuliert die Riechsinneszellen von Fruchfliegen mit verschiedenen Düften und zeichnet die Reaktionen einzelner Geruchssensillen auf den Antennen der Insekten mit einem Verfahren auf, das Single Sensillum Recording (SSR) genannt wird. Foto: Anna Schroll

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