[German only]

Wichtige Hinweise zur Verwendung des Bild- und Filmmaterials

Zur Vergrößerung klicken Sie einfach mit dem Mauszeiger auf das gewünschte Bild (mouseover). Mit rechtem Mausklick auf die Vergrößerung können Sie das Bild laden.

Die Bildmaterialnutzung ist auf die eigene (redaktionelle) Berichterstattung über wissenschaftliche Themen der Max-Planck-Gesellschaft begrenzt. Eine kommerzielle Nutzung jedweder Art (worunter insb. die Auswertung des Bildmaterials durch dessen Verkauf und die Aufnahme in Bilddatenbanken und -kataloge zählt), ebenso eine werbliche Nutzung/Nutzung für Merchandisingzwecke und auch eine Weitergabe an Dritte bzw. eine entsprechende Rechteeinräumung an Dritte sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Bitte nennen Sie bei Veröffentlichung Urheber und Quelle.

Bei Veröffentlichung in Printmedien erbitten wir ein Belegexemplar, bei elektronischen Medien eine Benachrichtigung an die folgende Adresse

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Tabakpflanzen, die an einer plötzlichen Wurzelfäule eingegangen sind. Die Krankheit, die vermutlich von Pilzen verursacht wird, schlug im Versuchsfeld im Lytle Preserve, Utah, USA, zu: Infizierte Pflanzen verwelkten innerhalb weniger Tage. Eine Behandlung erkrankter Pflanzen wurde daher unmöglich. Andere Pflanzenarten blieben hingegen von der Krankheit verschont. Copyright: Arne Weinhold, MPI chem. Ökol.
Ein typisches Symptom sind die schwarz gewordenen Wurzeln, weshalb die Wissenschaftler auch vom „schwarzen Tod“ sprechen. Copyright: Rakesh Santhanam, , MPI chem. Ökol.
Überblick über das Versuchsfeld im Lytle Preserve im Südwesten des US-amerikanischen Bundesstaates Utah. Copyright: Arne Weinhold, MPI chem. Ökol.

Die Verteilung der Symbiontenzellen (weiße Flecken) und der Antibiotika, die sie produzieren (Wärmekarte in Falschfarben) auf der Oberfläche eines Bienenwolfkokons (Philanthus triangulum). Copyright: Martin Kaltenpoth und Aleš Svatoš, MPI chem. Ökol.

Bilder Pressemeldung Trügerische Blüten

Ein Weibchen des Tabakschwärmers Manduca sexta legt seine Eier auf den Blättern einer Tabakpflanze ab, nachdem es zuvor deren Blüten bestäubt hat. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Der Kolibri Archilochus alexandri besucht eine Tabakblüte. Der kleine Vogel zählt ebenfalls zu den Bestäubern des Kojotentabaks. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Danny Kessler untersucht Tabakpflanzen in ihrem natürlichen Lebensraum im Südwesten des US-amerikanischen Bundesstaats Utah. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Das Versuchsfeld im Lytle Preserve im Südwesten von Utah, USA. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.

Bilder Pressemeldung Wettrüsten im Kohlfeld

Raupen des Großen Kohlweißlings (Pieris brassicae). Copyright: Hanna Heidel-Fischer, MPI chem. Ökol.
Larve der Weißlingsart Delias nigrina, die sich von Mistelblättern ernährt. Copyright: Heiko Vogel, MPI chem. Ökol.

Die symbiotischen Mikroorganismen wurden mit Hilfe von Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) im Darm der Insekten sichtbar gemacht. Dabei wurden verschiedene Sonden benutzt, um allgemeine Bakterien (rot), Coriobacterium (grün) und die Zellkerne des Wirtes (lila) darzustellen. Copyright: Sailendharan Sudakaran, MPI chem. Ökol.
Feuerwanzen, wie die Baumwollwanze Dysdercus cingulatus, sind in der Lage, die Samen von Malvengewächsen (wie z.B. Linden- oder Baumwollsamen) als Nahrungsquelle zu nutzen. Sie sind dabei auf ihre symbiotischen Darmbakterien angewiesen. Copyright: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Die Baumwollwanze Dysdercus cingulatus ernährt sich von den Samen der Baumwollpflanze. Copyright: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.
Baumwollwanzen (Dysdercus cingulatus) auf einer Malve. Copyright: Martin Kaltenpoth, MPI chem. Ökol.

Die Abbildung zeigt die über 30 Minuten akkumulierte Lichtmenge, die die veränderten Calciumkonzentrationen repräsentiert. Diese werden über einen Farbcode (blau= niedrig, rot=hoch) dargestellt. Der Pfeil zeigt den Bereich, in dem sich in einem kleinen Käfig eine Baumwolleulenraupe (Spodoptera littoralis) und zwei Arabidopsis thaliana Blätter befinden. Aufnahme: Victoria Kiep, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg; Jyothilakshmi Vadassery, MPI chem. Ökol.
Die Larve einer Baumwolleule Spodoptera littoralis frisst auf einer Ackerschmalwandpflanze (Arabidopsis thaliana). Foto: Sandra Scholz/Monika Heyer, MPI chem. Ökol.
Die Larve einer Baumwolleule Spodoptera littoralis frisst auf einer Ackerschmalwandpflanze (Arabidopsis thaliana). Foto: Sandra Scholz/Monika Heyer, MPI chem. Ökol.
Calciumkonzentrationen im gleichen Gesamtzeitraum, allerdings in sechs jeweils 5 min andauernde und aufeinanderfolgende Intervalle unterteilt. Die zeitliche Abfolge des Fressens auf dem ersten (unteren, 0 - 15 min), dann auf dem zweiten (oberen, 15 – 30 min) Blatt ist ebenso zu sehen wie das Erscheinen von systemischen Signalen in benachbarten Blättern. Aufnahmen: Victoria Kiep, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg; Jyothilakshmi Vadassery, MMPi chem. Ökol.

Schwarzbäuchige Taufliegen (Drosophila melanogaster) bei der Paarung auf einer Kiwi. Das Pheromon Methyllaurat löst bei der männlichen Fliege das Balzverhalten aus und ist für den Paarungserfolg ausschlaggebend. Foto: Anna Schroll
Markus Knaden und Hany Dweck bereiten ein Paarungsexperiment mit Fruchtfliegen vor. Die Experimente werden unter Rotlicht durchgeführt, das von den Fliegen nicht wahrgenommen wird. Damit wird sichergestellt, dass ihr Verhalten ausschließlich auf der Duftwahrnehmung beruht. Foto: Anna Schroll

Bilder Pressemeldung Seltene blaue Blütenpracht

Der Blauglockenbaum im Schaugarten des Instituts rechts vom Haupteingang. Foto: Angela Overmeyer/MPI chem. Ökol.
Blau-violette Glocken vertrömen einen angenehmen Duft. Foto: Angela Overmeyer/MPI chem. Ökol.

Bilder zur Pressemeldung Vielfalt in der Monokultur?

Versuchsanordnungen mit Populationen von jeweils fünf Pflanzen, die entweder in Monokultur wuchsen oder in verschiedenen Kombinationen und Anordnungen von Pflanzen, deren Abwehrgene unterschiedlich ausgeprägt waren, gepflanzt wurden. Foto: Meredith Schuman, MPI chem. Ökol.
Spuren des flüchtigen Abwehrstoffs Trans-α-Bergamoten (TAB) werden an einer Pflanze aufgefangen. Auch wenn er nur von einer einzigen Pflanze produziert wird, hat dies Auswirkungen auf alle benachbarten Pflanzen. Foto: Meredith Schuman, MPI chem. Ökol.
Wilde Populationen des Kojotentabaks Nicotiana attenuata in seinem natürlichen Lebensraum in der Great Basin Desert in Utah, USA. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Meredith Schuman (links) und Silke Allmann (rechts) bei Feldarbeiten mit wilden Tabakpflanzen in der Great Basin Desert in Utah, USA. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.

Männchen einer Kirschessigfliege (Drosophila suzukii). Foto: Ian Keesey, MPI chem. Ökol., Journal of Chemical Ecology, 41( 2), Cover Image.
Männchen einer Kirschessigfliege (Drosophila suzukii). Von vielen nahe verwandten Arten unterscheiden sich die Männchen durch die dunklen Flecken an der Spitze der Flügel. Foto: Ian Keesey, MPI chem. Ökol.
Ian Keesey injiziert flüchtige Substanzen aus einer Duftsammlung pflanzlicher Gewebeproben in ein GC-MS zwecks Trennung, Analyse und Identifizierung. Foto: Anna Schroll

Martin Kaltenpoth. Foto: Anna Schroll
Martin Kaltenpoth. Foto: Norbert Michalke
Die Max-Planck-Forschungsgruppe Insektensymbiosen unter der Leitung von Martin Kaltenpoth. Foto: Holger Merker
Preisträger Martin Kaltenpoth mit Minister Wolfgang Tiefensee sowie dem Laudator Axel Brakhage, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie-Hans-Knöll-Institut. Foto: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.

Bilder und Film zur Pressemeldung Kartoffelkäfer mit RNA-Interferenz bekämpfen

Bioassay von einzelnen abgetrennten Blättern einer Wildtyp-Kartoffelpflanze (links) im Vergleich zu einer Pflanze, in der die DNA der Plastiden verändert wurde (rechts). Bild: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.
Kartoffelkäfer Leptinotarsa decemlineata. Foto: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.
Kartoffelkäfer Leptinotarsa decemlineata. Foto: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.
Kartoffelkäfer Leptinotarsa decemlineata. Foto: Sher Afzal Khan, MPI chem. Ökol.

Larven des Kartoffelkäfers (Leptinotarsa decemlineata) fressen im Durchschnitt 40 bis 50 cm2 Blattmaterial. Ein Befall mit Kartoffelkäfern kann zu Ernteverlusten von bis zu 50 Prozent führen, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und bekämpft wird. Copyright: Shar Afzal Khan, MPI chem. Ökol.

Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Bilder Pressemeldung Essenskanäle für Bakterien

Elektronenmikroskopische Aufnahme gentechnisch veränderter Bakterienstämme der Arten Escherichia coli und Acinetobacter baylyi, die Aminosäuren über Nanokanäle (schlauchähnliche Verbindungen zwischen Zellen) austauschen. Bild: Martin Westermann, Elektronenmikroskopisches Zentrum am Universitätsklinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Wissenschaftler/innen der Forschungsgruppe Experimentelle Ökologie und Evolution (von links nach rechts): Lisa Freund, Christian Kost, Shradda Shitut und (per Skype) Samay Pande. Die Forschungsgruppe wird von der Volkswagen-Stiftung gefördert. Foto: Glen D'Souza, MPI chem. Ökol.

Bilder Pressemeldung Nichts riecht gut ohne Grund

Essigfliegen (Drosophila melanogaster) auf einer überreifen Kirsche. Foto: Anna Schroll
Hany Dweck stimuliert die Riechsinneszellen von Fruchfliegen mit verschiedenen Düften und zeichnet die Reaktionen einzelner Geruchssensillen auf den Antennen der Insekten mit einem Verfahren auf, das Single Sensillum Recording (SSR) genannt wird. Foto: Anna Schroll

Archiv Pressefotos und Filme